Mach mit beim jahnna Projekt

Für mehr eigenes und kollektives Bewusstsein

Ich grüsse euch. Das Leben hat mir Wege gezeigt, um zu uns selbst zurückzufinden, um unsere innere Stärke und Weisheit zu entfalten, um zu erfahren, was es bedeutet, im Herzen zu leben, und um unserer Seele wieder mehr Raum im alltäglichen Leben zu geben. Denn wir leben heute weitgehend abgelenkt von uns selbst. Wir laufen Befriedigungen, Bildern, Informationen im Außen nach und finden kaum mehr wahre Erfüllung und kollektiven Halt. Das jahnna Projekt möchte Wege zeigen zum Weiten unseres eigenen Bewusstseins, zum Ausdehnen in das Wesen, das wir im Ganzen sind: Wege zurück zu uns selbst.

Mir sind Schritte gezeigt worden, die unser Bewusstsein weiten, die in eine neue Menschlichkeit führen, aus uns selbst heraus, ohne Theorie und Konzept, in ein tiefes, wahres Erleben dessen, was immer schon ist.

Der erste, wesentliche Schritt ist das bewusste Heraustreten aus den Räumen des Denkens, aus der Umfangenheit der uns eingeprägten Muster und Illusionen. Es ist ein tiefer Schritt für jede und jeden, denn es ist kein Ändern deines Denkens, sondern eine wahre und wirkliche innere Bewegung in ein neues Lebenszentrum in dir selbst: in den Raum deines Körpers, in den Raum deines Herzens. Wenn dir dieser Schritt gelingt, liegt dir erstmals dein vollständiges Erleben offen: das wache Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, das feine Empfinden der Ausdrücke deines Körpers, das bewusste Fühlen, das Hören und Sehen der Gedanken in dir, das bewusste Spüren und das Reine Sein: wundersam und mit allem Leben verbunden.

Der folgende Schritt ist das Festigen deines Lebens aus dem neu eroberten Raum der inneren Mitte heraus, der Umgang mit den vielen Rückzügen in die Räume des Denkens, der Umgang mit der Welt und deinen Mitmenschen, die dich erneut in das Denken ziehen möchten, da ihnen alles andere unheimlich und bedrohlich erscheint.

Der Weg in eine neue Menschlichkeit geht unzertrennlich mit dem Weiten des Bewusstseins einher. Glaube nicht, das dein eigenes weites Bewusstsein, einmal wahr und wirklich gefunden, fortan dauerhaft erhalten bleibt. Es ist ein immer wieder neues Erwachen und stetes Bemühen gegen die Kräfte des Verdumpfens und Zusammenziehens. Erst wenn du dir der Enge deines Bewusstseins und damit deinem Bewusstsein selbst bewusst wirst, kannst du das innere Weiten und Zusammenziehen deines Wahrnehmens in dir selbst beobachten und lernen, mit dem inneren Licht und Dunkel liebevoll und weise umzugehen.

Der bewusste, wache Weg des Weitens deines eigenen Bewusstseins aus eigenem Willen heraus ist alleine kaum möglich zu beschreiten, es sei denn, dass eine Gnade des Lebens dich innerlich erhebt oder indem du in eine abgelegene Höhle des Himalaja ziehst und es dir gelingt, ohne zu erfrieren, von Licht und Liebe zu leben. Doch was hätte ein solch abgeschiedenes Leben für einen Sinn auf Erden?

Wir Menschen sind Gemeinschaftswesen. Keiner und keine kann die Tugenden der Neuen Zeit: physische und seelische Gesundheit, Gleichberechtigung aller Menschen untereinander, innerer und äußerer Frieden, innere und äußere Freiheit, Reinheit im Außen und Innen, Offenheit, Wahrheit, Würde sowie den Austausch und das Mitfühlen mit anderen Kulturen in sich allein verwirklichen. Prüfe und hinterfrage die Möglichkeit der Erleuchtung des Einzelnen, wie sie in vielen Büchern und Medien behauptet wird. Es gab und gibt Kräfte auf Erden, die uns vereinzeln und verwirren möchten und zu diesem Zweck Illusionen und Konzepte verbreiten.

Wahr ist, dass wir zum Teil individuelle Seele sind und zum Größeren ein Teil eines seelischen Kollektivs. Wenn um dich herum deine Nächsten und Mitmenschen aus dem Kopf heraus sprechen, handeln und wirken, wenn sie zu sich selbst und anderen unachtsam sind, ist es kaum möglich, tagein, tagaus mit offenem Herzen zu leben, mitfühlend, verbindend. Ohne Verbundenheit zu anderen wahrhaft Forschenden und Aufrichtigen ist Liebe im eigenen Innern auf Dauer kaum möglich. Offenheit geht immer mit Durchlässigkeit einher und damit auch mit deiner eigenen Verletzlichkeit. (Es ist wahr, dass ein Wesen, das sein oder ihr Ego vollständig dem Leben zurückgegeben hat, für niedere Energien durchlässig ist und nicht mehr von diesen beeinflusst wird. Ein solches Wesen ist ein Engel, ohne eigenen Willen, allein dem Einen Leben hingegeben. Schaue und spüre um dich und in die Welt: Findest du einen hier und heute wahrhaft auf Erden inkarnierten Engel? Eine oder einen, der wirklich ohne Ego lebt? Die, die es heute behaupten, sind zumeist Verkäufer.)

Im Anbeginn der Neuen Zeit sind wir ohne die Hilfe eines Avatars aufgerufen, das Licht in uns zu zeigen, unsere Flügel zu entfalten, indem wir unsere Herzen öffnen und offen halten, allen derzeit niederen Energien zum Widerhall. Dieses mutige und liebevolle Verhalten kann ein Mensch für sich allein kaum durchstehen. Zudem ist Entwicklung im Austausch und in seelischer Berührung mit nahen Mitmenschen viel wahrer und freudvoller. Deshalb dieser Aufruf an dich:

Mach mit beim jahnna Projekt.

Es beginnt im Heraustreten aus den gedanklichen Räumen der Konzepte und Illusionen. Allein, ohne Spiegel im Außen, ist es kaum möglich, diesen Schritt Tag für Tag, Stunde für Stunde, immer wieder zu gehen. Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass du nur einmal das Licht in dir gefunden haben musst, um dann auf alle Ewigkeit erleuchtet durch dein Leben zu gehen. Alles Leben ist wie Atmen: ein immer wieder neues Ausdehnen und Zusammenziehen. Hast du die Räume des Denkens einmal wahr und wirklich verlassen, den Raum deines körperlichen Empfindens betreten, den Raum deines Herzens in dir erreicht, so kann es sein, dass du am nächsten Morgen wieder im Denken erwachst und dir nun nur noch einbildest, im Herzen zu sein und mit offenem Herzen zu leben. Unterschätze nicht die Macht der gedanklichen Täuschung und Illusion! Es braucht den offenen, forschenden, aufrichtigen Kontakt mit anderen Forscherinnen und Forschern, um in einem solchen Spiegel sich der eigenen Offenheit des Herzens sicher zu sein.

Schreibe mir, falls du beginnen möchtest. Besuche mich in Rapperswil am Zürichsee. Lade mich ein, wenn du einige Mitforschende gefunden hast. Teile mir deinen Ort und einen Kontakt zu dir mit, falls du weitere Forschende über mich finden möchtest.

In Liebe zur Planetin Erde und allen Wesen auf ihr, auch zu denen, die im Herzen noch verletzt sind.

Jahn Christoph, geschrieben am 1. und 2.10.2020

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